Die Flutkatastrophe hat viel Leid in den betroffenen Regionen verursacht. Viele Menschen stehen vor dem Nichts. Die Wassermassen haben ihnen über Nacht alles genommen.
Aber es gibt auch Lichtblicke: Neben den offiziellen Hilfskräften beteiligen sich unfassbar viele Menschen an den verschiedenen Hilfsmaßnahmen. Landwirte und Unternehmen stehen an vorderster Front um Schlamm und Schuttberge wegzuschaffen. Freiwillige helfen Keller auszupumpen und leerzuräumen. Wer nicht selbst anpacken kann, sendet Sach- oder Geldspenden. Kurzum: Es gibt eine unglaubliche Welle der Solidarität, die vielen Menschen Hoffnung gibt.